ganzheitliche Zahnheilkunde

Anders als in der Schulmedizin werden in der ganzheitlichen Medizin nicht nur die Symptome eines Patienten behandelt, sondern nach den eigentlichen Ursachen gesucht. Man geht davon aus, dass jeder Zahn über die Meridiane, so genannte Energiebahnen, die die Organe miteinander verbinden, mit einem Körperabschnitt oder einem Organ verbunden ist.
Die Zähne sind ein Teil des menschlichen Organismus, dessen Bestandteile alle in einer gewissen Wechselwirkung zueinander stehen. So kann sich eine Erkrankung oder Stress auch auf Körperpartien auswirken, die nicht unmittelbar betroffen sind.

Ist der Zahn beschädigt, wirkt sich dies auch auf die mit ihm verbundenen Körperteile aus und umgekehrt.
Die ganzheitliche Zahnmedizin versucht die Störfelder im Körper, so fern sie von den Zähnen oder dem Kiefer ausgehen, zu erkennen und zu beseitigen.

Störfelder im Mundbereich können insbesondere von insuffizienten Amalgam- oder Metallversorgungen, aber auch marktoten Zähnen oder Wurzelresten ausgehen.

Statt Zahnersatz aus Metall zu fertigen, wird dieser bei Unverträglichkeiten aus Keramik hergestellt. Auch Implantate können aus Keramik statt Titan gefertigt werden.